Wie du Aufschieberitis besiegst in der Rhetorik !

 

Aufschieberitis SuperheldAufschieberitis ist die schlimmste Krankheit, die einem befallen kann. Man wird antriebslos, müde und will nichts mehr machen. Aber dafür ist der Mensch nur zu einer bestimmten Uhrzeit geboren. Wenn er müde ist, dann wird er nie erfolgreich werden.

 

 

 

Du kennst es auch, das du immer etwas aufschiebst. Das du einen Vortrag oder eine Rede nie machen möchtest.

Immer wieder kommen diese Ausreden, das du es irgendwann anfängst.

Das du noch so viel Zeit hast.

Auch musst du nicht als erstes beim Referat dran sein.

Es können auch andere vor dir drankommen.

Außerdem willst du dir bei anderen auch etwas abschauen.

Das sind alles Ausreden, mit denen du dir selber schadest mit deiner Aufschieberitis.

Was das alles mit einem schwachen Selbstbewusstsein und einer schwachen Rhetorik zu tun haben, das erkläre ich dir gerne.

 

 

Warum haben fast alle immer eine Aufschieberitis !

 

Wir haben immer wieder Ausreden, warum wir etwas nicht anfangen wollen.

Und da kannst du immer die gleichen Floskeln verwenden, weil es immer wieder das Gleiche ist.

 

Sofort anfangen AufschieberitisEs sind immer folgende Dinge:

  • Zu wenig Zeit, um es heute fertig zu bekommen
  • Morgen ist auch noch ein Tag, um meinen Vortrag vorzubereiten
  • Ich habe gerade keine Kraft, weil ich mich um andere Dinge kümmern muss
  • Bei anderen Rednern und Speakern will ich mir noch Inspiration holen

 

Das sind alles die gleichen Dinge, die du dir selber erzählst. Immer wieder sagst du deinem Unterbewusstsein, das du noch so viel Zeit und Kraft hast.

Das geht nicht nur dir so. Mein Energielevel ist auch unten und ich kann nicht immer volle Power geben. Deshalb solltest du dir erst mal keine großen Gedanken machen.

Es ist nur ein Problem, wenn du es dir immer und immer wieder sagst !

Ich habe auch öfters Konzentrationsschwierigkeiten und kann öfters nicht mehr richtig denken. Da ist eine Pause sehr wichtig.

Aber solange du jeden Tag zu dir sagst, das du etwas aufschieben kannst, musst du an deinem Mindset arbeiten.

Deine Gedanken werde ich mit diesen Tipps ändern.

Ich werde dich zu einem erfolgreichen Redner machen, der nie wieder etwas aufschiebt.

Wer nichts mehr aufschiebt, der wird auch bei anderen beliebter.

 

 

1.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Plane dir deinen Tag mit Weiterbildung !

 

To-Do-Liste AufschieberitisEs ist immer eine Frage der Vorbereitung und der Planung. Je mehr ich meinen Tag vorher plane und vorbereite, desto wahrscheinliche mache ich es auch.

Lege ich mir am Vortrag mein Redemanuskript schon auf den Tisch, werde ich es am Folgetag auch absolvieren.

Auch wenn du noch andere Aufgaben machen musst, du wirst dein Redemanuskript auch abarbeiten.

Denn es liegt auf deinen Tisch und du wirst es nicht übersehen.

Genauso mache ich mir einen Tag vorher immer 2-3 Ziele.

Dann ist es egal, wann ich konkret aufstehe und welchen Sport ich vorher machen. Meine Aufgaben muss ich trotzdem absolvieren.

Und diese To-Do-Liste musst du dir unbedingt machen.

 

Schreibe dir am Abend, bevor du ins Bett gehst, folgendes auf:

  • Was will ich morgen für meine Rhetorik machen
  • Welches Buch werde ich mir durchlesen
  • Wie bereite ich mich auf mein Seminar vor
  • Welche Videos werde ich für meine Kunden produzieren

Sobald du es aufgeschrieben hast, wirst du eine klare Linie in deinen Tag bringen. Jedes Mal, wenn du an deinem Zettel vorbeigehst, wirst du ein schlechtes Gefühl bekommen.

Du hast dir am Vortrag etwas versprochen und das wolltest du an diesen Tag erfüllen. Also musst du dich dransetzen und es machen.

Dieser Weg ist erfolgreich, weil ich den jeden Tag in meinen Alltag einbaue.

Werde dir selber bewusst ! Je weniger, aber klarer Ziele du dir steckst, desto wahrscheinlicher wirst du sie am nächsten Tag erfüllen.

 

 

2.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

1-1-1 Technik für die Rhetorik

 

Die 1-1-1 Technik kann ich jeden nur empfehlen. Sie lautet richtigerweise 1 Minute, 1 Stunde, 1 Woche.

Was könntest du persönlich in 1 Minute, 1 Stunde und 1 Woche schaffen, wenn du jetzt anfangen würdest.

 

Nehmen wir mal das Beispiel von einem Buch (ungefähre Werte):

  • 1 Minute – 1 Seite
  • 1 Stunde – 60 Seiten
  • 1 Woche – 5 Bücher (Pro Tag 1 Buch)

 

Uhrzeit 1-1-1 TechnikDas könntest du schaffen, wenn du diese Technik in deinen Kopf bekommst. Wenn du aber stattdessen die ganze Zeit bei Facebook scrollst, wirst du dich nicht weiterbilden.

Aufschieberitis hat immer damit zu tun, das wir uns keine Gedanken machen über die Zeit.

Wir können aber mit ein paar Stunden am Tag so viel erreichen. Nur wenn wir pro Tag 1 Buch lesen (was in der Regel 2-3 Stunden dauert), dann würden wir am Ende des Monats 30 Bücher lesen.

Oder wir lassen uns von anderen sozialen Netzwerken unsere Zeit stehlen.

 

Nehmen wir das Beispiel von einem Vortrag vorm Spiegel (Rede eine Woche vorm Auftritt):

  • 1 Minute – sehr nervös
  • 1 Stunde – schon etwas besser
  • 1 Woche – du kannst deinen Text auswendig und sehr gut vortragen

 

Du siehst selber, was für eine Macht die 1-1-1-Technik hat. Je mehr du dir klar machst, wie rhetorisch stark du bist, wenn du jeden Tag übst, desto wahrscheinlicher wirst du üben.

Also wirst du nun deinen Hintern bewegen und deine Aufschieberitis beseitigen. Indem du dir vorstellst, wie schnell du etwas erreichen kannst !

 

 

3.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Mach es Sofort-Regel

 

Je länger wir über etwas nachdenken, desto unwahrscheinlicher wollen wir es machen.

Die Menschen wollen lieber um das Problem herumgehen, als es zu behandeln.

Und so ist das auch bei der Rhetorik auf der Bühne. Keiner will so gerne auf die Bühne gehen.

Start anfangenKeiner will gerne etwas vorbereiten.

Aber wird die Situation jemals besser, wenn du immer wieder Ausreden findest.

Wird die Situation und deine Sprache besser, wenn du überlegst, wie du anfangen sollst.

Oder fängst du lieber damit an !

Das ist mein klares Ziel an dich. Fang an und rede nicht so viel. Viele machen sich einen Kopf, wie sie etwas machen sollen.

Dabei ist die Lösung meistens vor Ihnen. Einfach erst mal machen und dann nachbessern.

Ich überlege auch nicht so lange, ob und wie ich etwas mache. Ich schreibe meinen Text für die Rede erst mal los, wie mein Kopf es sagt.

Und dann wird nachgebessert und nachgeschärft. Dadurch kommst du gar nicht erst in die Überlegung, ob und wie du es machen willst.

Fang an ! Sofort ! Auf der Stelle !

Wenn du noch nicht perfekt bist, ist es nicht so schlimm. Schlimm wird es erst, wenn du gar nicht erst anfängst.

Dann wirst du keine Resultate bekommen.

 

 

 

4.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Hinterfrage deine Muster !

 

Kopf arbeitetWarum hast du überhaupt diese Aufschieberitis ? Wieso kommst du persönlich nicht in die Gänge ?

Das muss einen Grund haben, der persönlich immer in deinen Kopf liegt. Was sagt dein Kopf, wieso du diesen einen Auftritt nicht machen möchtest.

  • Ist es die Angst vorm Lampenfieber und vorm Scheitern
  • Ist es die Angst, auch mal eine Bruchlandung zu machen
  • Denkt den Kopf, das du nicht so gut sein wirst

Die Frage ist direkt in deinem Kopf ?

Dort wo dich dein Kopf antreibt, das machst du mit Spaß und Leidenschaft.

Traust du dich aber nicht, vor der Kamera zu sprechen oder vor Publikum, dann hat es mit deinem Kopf zu tun.

Frag dich erst mal, wovor und warum du etwas aufschiebst.

Willst du nicht öffentlich zu sehen sein. Oder denkst du, das dich andere dafür nicht mögen.

Wenn ich mich selber betrachten würde, war mein Denkmuster immer die Angst vorm Versagen !

Mein Kopf hat mir das gesagt ! Auch wenn ich keine Angst haben sollte, aber mein Kopf hatte mir das suggeriert. Es wollte, das ich meine Präsentation nicht so erfolgreich machen sollte.

 

Und genau das musst du dir auch immer wieder fragen:

  • Was hält mich davon zurück, jetzt anzufangen ?
  • Wovor habe ich eventuell Bedenken ?
  • Sagt mein Kopf, das ich etwas nicht schaffen werde ?

 

Sobald du darauf eine konkrete Antwort hast, kannst du auch erfolgreich durchstarten. Ich kann dir noch so viele Tipps und Ratschläge geben.

Aber erst wenn ich konkret weiß, welche negativen Gedanken dich konkret plagen, dann kann ich auch näher darauf eingehen !

 

 

5.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Starke Glaubenssätze

 

Was mir oft hilft sind Glaubenssätze, die mir Kraft und Energie geben.

Glaubenssätze sind solche Sätze, die dir sofort Kraft und Energie geben, wenn du nicht mehr an dich glaubst.

Du hast oft eine Situation, wo du nicht mehr an dich glaubst. Deshalb schiebst du alles auf, weil du den Glauben verloren hast.

Du hast immer noch eine gute Bühnenperformance und eine gute Ausstrahlung, aber dir fehlt dein Glauben.

Dann fängt der Kopf an, Dinge aufzuschieben. Du sollst dir nicht mehr so viel Mühe geben, weil es sich doch nicht lohnt. Das suggeriert und sacht dir alles dein Kopf.

Ab dann wirst du in eine gemütliche Komfortzone kommen.

Wenn du das bei dir merkst und du lernst nicht mehr für deinen Auftritt, dann solltest du gegensteuern.

Folgende Sätze solltest du dann laut und deutlich zu dir sagen, um dir neue Kraft zu geben !

starke Personen

  • Ich werde erfolgreich sein
  • Ich werde mein Publikum von mir begeistern
  • Keiner macht so gute Vorträge wie ich
  • Ich bin auf der Bühne eine starke Persönlichkeit
  • Die Marke, die ich bin, muss erst mal wieder geboren werden
  • Meine Zuschauer werde ich jedesmal aufs Neue begeistern

 

Du kannst individuelle, auf dich zugeschnittene Glaubenssätze verwenden. Wichtig ist es aber, sobald du etwas aufschieben willst, dann sofort zu reagieren.

Und das klappt sehr gut mit diesen Sätzen, die ich dir gerne mitgebe.

Wichtig ist es, es dir jeden Tag zu sagen, wenn dich wieder die ” Aufschieberitis ” begleitet. Denn nur mit starken Sätzen wirst du ein starker Redner.

Denn mit den richtigen Sätzen wirst du weiterhin an deinen Vorträgen arbeiten, sodass du irgendwann der Beste bist.

 

 

6.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Mach dir weniger Druck !

 

Ausruhen AufschieberitisAuch wenn das komisch klingt nach den ersten 5 Wegen. Aber du solltest dir auch Druck rausnehmen, jeden Tag zu viel zu machen.

Ich habe dir bei den letzten Wegen immer gesagt, was du machen solltest, wenn du keine Kraft mehr hast.

Desto wichtiger ist es auch, auf seine eigene Gesundheit zu achten.  Du solltest nicht jeden Tag 24 h Vollgas geben und jeden Tag 10 Bücher lesen.

Irgendwann schaltet dein Gehirn wirklich auf Durchzug. Du solltest es nicht überlasten. Und deine Kraftreserven sind auch irgendwann am Ende.

Deshalb ist es wichtig, jeden Tag an deiner Rede oder Vortrag zu üben. Aber nicht kaputt machen, weil du sonst das Gegenteil erzeugst:

  • Du bekommst einen Burnout und wolltest nur das Beste
  • Zu nichts bist du mehr in der Lage, weil du dich verschätzt hattest
  • Kein Buch kannst du mehr anschauen, weil dir alles zum Hals raushängt

 

Deshalb ist es auch mal wichtig, die Füße hochzulegen und sich zu entspannen.

Wenn ich einen langen Tag bei einem Seminar war und nach Hause fahre, dann kann ich nicht sofort einen neuen Vortrag vorbereiten. Dann lege ich mich auch mal hin und genieße auch mal die Ruhe.

So ist das bei 100.000 anderen auch so. Also mach dich nicht verrückt, wenn du nicht mehr in der Lage bist. Eine Aufschieberitis hat nichts damit zu tun, das du jeden Tag 100 Aufgaben machen solltest.

Nur Prioritäten solltest du dir setzen und kontinuierlich an deinen Zielen arbeiten.

 

 

7.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Setze dir Konsequenzen

 

Kalender festmachen AufschieberitisMir rennt in der Regel die Zeit weg, weil ich in einer bestimmten Zeit einen Vortrag vorbereiten muss. Aber es gibt auch Zeiten, wo ich keinen Zeitdruck habe, aber es trotzdem zu Ende bringen muss.

Das kann ein Buch sein, ein Blogartikel oder eine andere Sache, wo ich mir Zeit lassen kann.

Bei dir im Alltag ist das genauso ! Du hast Wichtige Dinge, die erledigt werden müssen.

Und dann gibt es Dinge, die einfach Zeit haben. Aber ich möchte sehr ungern etwas aufschieben.

Sobald ich das mache, beschäftigt mich das die ganze Zeit. Ich kann nicht mehr klar denken, weil ich immer damit beschäftigt bin.

Die Sache muss sofort erledigt werden, sonst werd ich nervös.

Aus diesem Grund mache ich mir selber Konsequenzen, wenn ich etwas zu einer Zeit nicht geschafft habe !

 

Konsequenzen können sein:

  • Eine Nacht auf dem Sofa zu schlafen
  • 1 Woche keinen Alkohol zu trinken
  • Deine Freunde einzuladen
  • An jemanden zu spenden

 

Das können alles Konsequenzen sein, die mehr oder weniger weh tun. Kannst du auf etwas sehr ungern verzichten, dann nimm diese eine Sache.

Und verbinde sie mit einer Sache, die du für deinen Bühnenauftritt üben musst.

  • In 1 Woche eine Rede halten – sonst muss ich 1 Tag mein Handy ausmachen
  • Ich melde mich sofort zum Referat und das vor allen anderen – Ich muss eine Frau ansprechen auf der Straße
  • Ich melde mich für den Debattierclub an – 1 Tag auf dem Sofa schlafen

 

An diesen Beispielen kannst du sehr gut erkennen, was du speziell machen kannst und musst.

Es ist immer dir überlassen, was du dir selber als Strafe gibst. Wenn du es aber machst, dann wirst du schnell ein erfolgreicher Redner.

Weil du nichts mehr aufschiebst – Weil du keine Strafe erfüllen willst und möchtest !

 

 

8.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Ernähre dich gesund !

 

AbnehmenJe gesünder du bist, desto mehr Power hast du. Stell dir mal einen 130 Kilo-Mann und einen Leichtathletik-Mann vor.

Beide müssen vor 100 Leuten etwas präsentieren. Auf Anhieb wüsstest du gleich, wer gewinnen würde. Und genau da will ich hinaus.

Auch ein Mann mit Übergewicht kann eine gute Präsentation halten, aber er hält nicht lange durch.

Und ein Leistungssportler hat auch ganz andere Gedanken und denkt besser, als einer der Übergewicht hat.

Schau mal auf deinen Körper und denk mal selber nach. Könntest du lange auf der Bühne stehen ohne schnell Cola oder Fastfood zu benötigen.

Wäre dein Energiehaushalt schnell im Keller, wenn du mal für paar Stunden nichts essen würdest.

 

Sport ist für deinen Körper und Geist produktiv !

 

Du siehst an diesen Beispiel, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist. Schau, das du dich regelmäßig trainierst und viel Wasser trinkst.

Ich kann mir kaum vorstellen, mit wenig Energie einen langen Vortrag zu halten. Mein Körper würde irgendwann auf Sparflamme gehen und mir signalisieren, das ich nicht mehr kann.

 

Wenn du das nicht willst, musst du täglich:

  • viel Wasser trinken
  • an der frischen Luft spazieren (oder Joggen)
  • kein Fastfood und zuckerhaltige Getränke zu dir nehmen
  • genug Schlafen

 

Einfache Dinge, die kaum jemand macht. Die meisten machen sich darüber kaum Gedanken und wundern sich über trockenen Hals oder Konzentrationsschwächen.

Das hängt alles miteinander zusammen. Nur ein leistungsfähiger Körper kann und wird nicht so viel aufschieben.

 

 

9.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Räume dein Tisch auf und lass dich nicht ablenken !

 

Schreibtisch aufgeräumtImmer wenn ich anfange mit arbeiten und möchte richtig produktiv sein, das ist alles aufgeräumt.

Nichts unnötiges liegt bei mir rum. In den meisten Fällen, wenn ich etwas für einen Vortrag vorbereite, dann steht nur meine Wasserflasche auf den Tisch.

Genauso ist mein Handy zwar neben mir ! Aber es auf Flugmodus !

Aus dem einfachen Grund, weil ich bei wichtigen Details auf mein Handy schauen kann. Es geht nicht um WhatsApp oder Facebook. Es geht nur darum, was zu meiner neuesten Idee oder Präsentation gut passt.

In den meisten Fällen liegen noch einige Mindmaps rum. Es liegen also nur die Dinge in meinem Umkreis, die ich fürs Arbeiten und für meine Gedanken benötige.

Alles andere ist sehr weit entfernt, damit ich keinen Blick darauf verschwende.

 

Du lässt dich viel zu sehr ablenken !

Mir musst du nichts sagen. Es gab eine Zeit, wo ich mich auch durch Whatsapp und Facebook abgelenkt habe. Dann kam noch diese Anfrage über meine E-mails und das wichtige Telefonat.

Deshalb habe ich irgendwann entschieden, das ich alles ausschalte.

Wenn jemand etwas Wichtiges hat, kann er auch noch warten. Alles wird dann abgearbeitet, wenn ich Zeit habe.

Zeit habe ich erst, wenn ich mit meinen Tageszielen fertig bin. Dann kann ich um Anfragen, Support und Coaching kümmern.

 

Und das Spannende ist:

  • Ich bin viel produktiver beim Lernen und ausarbeiten von Vorträgen
  • Meine Freunde wissen ganz genau, das es manchmal dauert, bis ich zurückschreibe
  • Meine Prioritäten habe ich klar und deutlich kommuniziert

 

Genau aus diesem Grund solltest du dir gut überlegen, wie dein Schreibtisch und deine Prioritätenliste aussieht.

 

 

10.Weg, um keine Aufschieberitis mehr zu haben

Investiere Geld, um voranzukommen !

 

Ich kann als Redner nicht immer alles wissen. Ich bilde mich jederzeit weiter und gehe selber auf sehr viele Seminare. Und das nur, weil ich schneller vorankommen will.

Ich wollte am Anfang nicht so viel Geld ausgeben, sondern alles selber aneignen, aber das funktioniert nicht. Jeder ist auf einen anderen Wissensstand und jeder hat andere Bücher geschrieben.

Und deshalb kaufe ich nicht nur ein Buch von jemanden.

Ich kaufe die Lebenserfahrung von einer Person, die mehrere Jahre für das Buch eingebracht hat.

Business strategyUnd das ist auch bei Seminaren.

Da bekomme ich die Lebenserfahrung und die Fehler mit, die ich selber vermeiden kann.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das ich selten eine Fehlinvestition gemacht habe.

Es hat sich alles für mich gelohnt und ich habe sehr viele tolle Menschen kennengelernt.

Nicht nur, das es deine Komfortzone erweitert. Auch dein Wissen kommt auf einen ganz anderen Stand.

Und du kannst und brauchst nichts mehr aufzuschieben, weil du mit neuem Wissen und neuen Erkenntnissen an die Dinge rangehst.

 

 

11.und wichtigste Weg, um keine Aufschieberitis zu haben

Was würde dein späteres “Ich” sagen

 

Älterer Mann AufschieberitisStelle dir mal persönlich die Frage:  Was würde dein “Ich” in 5 Jahren zu dir sagen. Würde es sich freuen, das du dich der Situation gestellt hast.

Oder würde es sauer sein, das du dich gesträubt hattest und diesen Vortrag vermieden hast.

Du sollst dir keine Vorwürfe machen, wenn du etwas nicht gemacht hattest. Aber mehr Mut auf der Bühne ist sehr wichtig. Mehr Selbstbewusstsein hättest du in dieser Sekunde auch an den Tag legen können !

Das sind alles Dinge, die dein späteres “Ich” zu dir sagen könnte.

Wenn ich vor etwas Angst habe, frage ich mich das immer wieder, denn alles kann und wird mein Leben beeinflussen.

Jede Entscheidung kann ein neuer Weg sein in meinem Leben.

Alles kann sich sehr schnell drehen und wenden, wenn ich diesen Vortrag oder dieses Gespräch nicht gemacht hätte.

Also überlege dir ganz gut, ob du vor einigen Dingen wirklich Angst hast. Oder ob es eine Chance ist, dein Leben um 180 Grad zu drehen.

 

Ich freue mich, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. Wenn du dich in meinen exklusiven E-mail Newsletter einträgst, bekommst du wertvolle Informationen über die Rhetorik.

Ich wünsche dir bestmöglichen Erfolg. Mit kommunikativen Grüßen.

Dein Stephan Pinkwart

Selbstwahrnehmung   Versagensängste   Selbstbewusstsein   Mindset stärken

Stephan ist Coach aus Leidenschaft, Gründer des Blogs Rhetorik lernen. Er zeigt dir, wie du Selbstbewusstsein massiv aufbauen kannst, schlagfertig wirst und alles erreichen kannst im Leben. Er verfolgt die Ansicht das es jeder schaffen kann, sein Leben so aufzubauen wie es sich jeder erträumen kann. Nur mit der richtigen Rhetorik und einer guten Argumentation. Mit den Praxiserfahrungen und Methoden, die er sich über Jahre antrainiert hat, motiviert er andere besser zu werden und ihre Angst zu überwinden. Unter seiner Webseite gibt es noch weitere Tipps, um perfekt seine Rhetorik zu lernen, unter www.rhetorik-lernen.net

Stephan Pinkwart
 

Stephan ist Coach aus Leidenschaft, Gründer des Blogs Rhetorik lernen. Er zeigt dir, wie du Selbstbewusstsein massiv aufbauen kannst, schlagfertig wirst und alles erreichen kannst im Leben. Er verfolgt die Ansicht das es jeder schaffen kann, sein Leben so aufzubauen wie es sich jeder erträumen kann. Nur mit der richtigen Rhetorik und einer guten Argumentation. Mit den Praxiserfahrungen und Methoden, die er sich über Jahre antrainiert hat, motiviert er andere besser zu werden und ihre Angst zu überwinden. Unter seiner Webseite gibt es noch weitere Tipps, um perfekt seine Rhetorik zu lernen, unter www.rhetorik-lernen.net